Texas Geschichte

Die Geschichte von Texas beginnt etwa vor 11 000 Jahren, als erste Indianerstämme den Golf von Mexiko erreichten. Besonders im Norden von Texas wurden Profilspitzen aus Feuer- oder Hornstein gefunden, welche den Paläoindianern der Covis Kultur zugeordnet werden können. Mit Beginn der Neuzeit gewannen die Herstellung von Tonerzeugnissen und der Handel mit dem Gesteinsglas Obsidian an Bedeutung. Als erste nennenswerte Ansiedlungen in Texas gelten die Großdörfer der Plains Village People im 12. bis 15. Jahrhundert.

Als erster Europäer betrat 1519 der Spanier Alonso Alvarez de Pineda das Land. In der Folgezeit entstanden mehr und mehr Ortschaften und Missionen, so zum Beispiel 1621 die Hafenstadt Corpus Christi. Auch die Franzosen waren bestrebt, das Land zu kolonialisieren, wurden jedoch von den Spaniern ins Mississippi Delta zurück gedrängt. 1716 gründeten die Spanier eine katholische Mission, welche mehr als 100 Jahre später als Alamo in die Geschichte Texas eingehen sollte. “Vergesst Alamo nicht” wurde zum Schlachtruf des texanischen Unabhängigkeitskrieges.

Im Jahre 1821 wurde Texas Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. In den folgenden 20 Jahren siedelten sich 45 000 Menschen aus dem Norden am Golf von Mexiko an. Die Spannungen zwischen den Siedlern und der mexikanische Regierung verschärften sich zusehends. Am 2. März 1836 riefen die Texaner die Republik aus und ernannten General Samual Houston zu ihrem Oberbefehlshaber. Vier Tage später wurde die Mission Alamo von der mexikanischen Armee eingenommen und 13 Tage belagert, wobei all Verteidiger den Tod fanden. Der endgültige Sieg gegen die mexikanische Truppen gelingt im April 1836, mit der Schlacht von San Jacinto.

Am 29. Dezember 1845 wird Texas offiziell zum 28. Bundesstaat der USA erklärt. Im Jahre 1900 fordert ein Hurrikan in Galveston 6 000 Menschenleben. Ein Jahr später stößt man in Spindletop auf erste Ölvorkommen, welche einen wirtschaftlichen Aufschwung bewirkten. Ein trauriges Kapitel in der Geschichte Texas wurde 1963 geschrieben, als Präsident J.F. Kennedy in Dallas einem Attentat zum Opfer fällt. Die Macht übernimmt der aus Texas stammende Vizepräsident Lyndon B. Johnson. Trotz zweifelhafte Wahlergebnisse wird im Jahre 2001 George W. Bush 43. Präsident der Vereinigten Staaten.

Das intensive Goldfieber, welches in Amerikas Vergangenheit auch Texas nicht verschont hatte, ist schon lange abgeklungen. Dennoch kann man selbstverständlich auch hier noch mit Gold handeln. Besonders durch die Weltwirtschaftskrise gewinnt dies wieder an bedeutung. Auf der Suche nach einem Anbieter für Goldankauf sollte man jedoch nicht den erst besten wählen. Viel zu häufig werden Preise angeboten, welche den aktuellen Marktwert unterschreiten. Daher ist ein genauer Vergleich der verschiedenen Anbieter durchaus empfehlenswert.

Da Texas nicht weit entfernt von Mexiko liegt, ist es hier nicht ungewöhnlich, wenn man mexikanische oder spanische Ausdrücke hört. Puta Madre zum Beispiel muss nicht unbedingt wörtlich übersetzt 'von einer Hurenmutter' heissen, sondern wird auch als Ausruf mit einer ähnlichen Bedeutung wie 'Affengeil' verwendet. Sogar eine Modemarke hat sich mit diesem Titel versehen.

Die bewegte Geschichte von Texas, macht diesen Staat auch für Touristen interessant. Die Nationalparks des Staates sind auch nicht zu verachten. Wer Glück hat kann sich auch Pink Missionen anschließen. In Houston, San Antonio und Dallas finden regelmäßig Konzerte von großen Stars statt, die man besuchen kann. Aber Interessant ist auch der Livestyle des texanischen Volkes. Wer die Möglichkeit hat, sollte unbedingt einmal ein Rodeo besuchen. Das Gefühl dabei zu sein, ist anders als man es gehört hat. Auf jeden Fall gehört das Rodeo zu Texas.